Hinter den Kulissen der Zauberflöte
… und warum ihr euch das unbedingt anschauen solltet!
Es geht gerade Knall auf Fall bei mir und der erste Termin am 30.5. um 17 Uhr im Musiktheater im Revier ist mir leider durch die Lappen gegangen. Dabei wäre das wirklich einen Ausflug wert gewesen.
Die virale Kackwurst
Ihr habt vielleicht schon mitbekommen, dass Nora Krahls Inszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ im MiR gerade durch das Internet geistert und komplett viral gegangen ist. Der überdimensionale Pudel, der auf der Bühne eine Kackwurst hinterlässt, hat für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Kontrovers? Auf jeden Fall. Aber genau das macht neugierig darauf, wie hinter den Kulissen alles zusammenhängt. Und dann ist auch noch Deutschlands größter LED-Vorhang auf der Bühne im Einsatz!
Genau das zeigt das MiR.LAB beim Format „Behind the Scenes“: Welche Technologien stecken hinter den digitalen Bildwelten der Inszenierung? Wie funktioniert das Tracking, das die Bilder auf der Bühne steuert? Das alles gibt es nicht als trockenen Vortrag, sondern zum Ausprobieren, direkt im Bühnenbild der Zauberflöte. Ab 10 Jahren geeignet, also auch ein tolles Angebot für junge Neugierige.
Glücklicherweise gibt es einen zweiten Termin: Samstag, 4. Juli 2026 um 17 Uhr, Treffpunkt Bühneneingang. Und das werde ich mir dieses Mal auf jeden Fall nicht entgehen lassen!
Auf die nächste Aufführung braucht ihr nicht so lange warten: Am 6. Juni könnt ihr die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart erleben, Karten gibt es ab 16 € und alle Infos sowie Platzbuchungen findet ihr >>>hier.
Tickets
Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, erhältlich an der Theaterkasse: montags und samstags 10 bis 14 Uhr, dienstags bis freitags 10 bis 18.30 Uhr, per Mail unter theaterkasse@musiktheater-im-revier.de oder telefonisch unter 0209.4097-200.

